aether1.org       Penelope Wehrli

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aether1.org Penelope Wehrli Jeder der Spieler verfolgt eigene Spuren. Abwechselnd beschreiben sie, was sie beobachten. Die Inhalte der Experimente, der Aktionen und Zeichnungen und der projizierten Bilder überschneiden sich, sie ergänzen und kommentieren sich.

Über Mikroport sind die Spieler im Zuschauerraum frontal zu hören wie im Kino. Die Musik, einer eignen Dynamik folgend, verdichtet die Bild- und Versuchs-ebenen mit akustischen Bewegungspuren.
Am Ende bauen die Spieler aus 25 Stangen einen raumfüllenden Buckminster-Fullerschen-Tensegrity-Dom.

Uraufführung > 3. November 2009, Theater an der Parkaue, Berlin